Devon dur'Nathenos
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Dieser für die Community relevante Abschnitt ist sehr kurz und/oder inhaltlich unvollständig. Geschichte
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Im RPG
BiographieCharakterDevon dur’Nathenos ist stark durch seine Herkunft geprägt worden. Er ist sehr zurückhaltend und informiert sich vor einer Entscheidung genauestens über alle relevanten Argumente. Sein stilles Wesen kann leicht als Teilnahmslosigkeit missverstanden werden. Als geduldiger Mensch erträgt er dies bis zu einem gewissen Grad bevor ihm der Kragen platzt. Wenn es so weit gekommen ist versucht er mit aller Macht sein Ziel zu erreichen. Dabei ist ihm jedes Mittel recht. Normalerweise zieht er es aber vor die Dinge gelassen anzugehen. Devon ist ein Perfektionist und erledigt seine Aufgaben exakt, präzise und gewissenhaft. Allerdings verlangt er dies auch von allen anderen, sehr zum Leidwesen der Klassen die er gelegentlich unterrichtet. Er verfügt über ein intuitives Gespür über die Beziehungen die sich zwischen Menschen spannen und kann somit leicht Vorteile aus ihrem Verhalten ziehen. Sein überdurchschnittliches körperliches und geistiges Geschick half ihm schon in vielen Situationen. Beim Umgang mit intoleranten oder uneinsichtigen Menschen kann ihm schon mal der Kragen platzen. Einige festgefahrene Verhandlungen wurden so schon wieder belebt, zu Gunsten der Burg natürlich. Devon ist der Meinung, dass alle Ziele über unterschiedliche Wege erreicht werden können und hart dafür zu Arbeiten mag zwar der ehrlichste Weg sein, jedoch nicht der intelligenteste. AussehenDevon ist von großer schlanker Statur und wirkt, in Folge der Fähigkeit die Macht zu lenken und der damit vernachlässigten körperlichen Ertüchtigung, nicht gerade kräftig. Sein etwas kantig wirkendes Gesicht verleiht dem Blick seiner dunklen Augen noch mehr Eindringlichkeit. Insgesamt wirkt er bei offiziellen Anlässen ehrfurchterbietend und streng, privat allerdings sehr freundlich. Gelegentlich vergisst er die Rasur und ihm wächst ein Stoppelbart. Stärken
Schwächen
GeschichteDie Sonne strahlte vom Himmel und ein Schwarm Seevögel zog über das kleine Dorf am Meer in der Nähe von Illian. In einem kleinen Haus erblickte Devon kreischend das Licht der Welt. Seine Eltern lebten ein ländliches und armes Leben. Die Ölfischerei sicherte zwar das Überleben, für mehr Luxus reichte es allerdings nicht. Devons Kindheit verlief unspektakulär. Seine Eltern brachten ihm bei was er wissen musste um im Haushalt und bei der Fischerei helfen zu können. In seiner Freizeit spielte er mit den anderen Kindern aus dem Dorf und mauserte sich durch geschicktes Handeln zum inoffiziellen Anführer der Gruppe die ihm bedingungslos folgte. (Zwang und Daes Dae'mar) Eine einschneidende Veränderung in Devons Leben geschah eines Tages als er sich mit seinen Freunden in einer alte Scheune am Dorfrand traf. Sie erzählten sich Schauergeschichten und Gruselmärchen über den Schatten und die Fäule. Bald war es spät nachts und sie schliefen auf den umliegenden Strohballen ein. Als Devon aus dem Schlaf hochschrak, war es höllisch heiß und gleißende Flammen züngelten um ihn. Die Scheune stand lichterloh in Flammen und seine Freunde schliefen immer noch selig. Devons Gedanken waren verworren und an alles was er sich danach noch erinnern konnte, waren Schreie, Verzweiflung weinende Mütter und gegen das Feuer ankämpfende Väter. In jener Nacht verlor er drei seiner besten Freunde. Er selbst blieb wundersamerweise verschont und trug keine einzige Blessur davon. Seit dieser Nacht hatte sich alles für ihn geändert. Die anderen Dorfbewohner sahen ihn feindselig an, wenn er ihnen auf der Straße begegnete und einige hörte man vom Schatten munkeln. Eines Mittags, Devon kam gerade vom Kai und trug einen Korb voller Ölfische nach Hause, hörte er seine Eltern hinter dem Haus laut reden. Seine Mutter sprach von Macht lenken und Tar Valon, während sein Vater stur war und darauf bestand, dass er jemand bei der Fischerei brauchte und sie ohne ihn ihr Überleben nicht sichern könnten. Langsam erkannte Devon dass sie über ihn redeten und so verfolgte er das Geschehen interessiert weiter. Seine Eltern stritten sich wie Kinder. Keiner wollte auf die Argumente des Anderen eingehen und so standen sie schließlich mit verschränkten Armen Rücken an Rücken und hörten einander nicht mehr zu. Aus dem Schatten eines Baumes trat ein Mann an sie heran und sprach mit ihnen. Ihre Sture Haltung schien sich zu lösen und plötzlich deutete der Fremde auf ihn und sagt er möge doch hervortreten. Der Fremde Stellte sich als Kalom Sedai vor. Er wollte prüfen ob Devon die Begabung zum lenken der Macht innewohnte. Nach einer etwas seltsam anmutenden Prozedur nickte er nur leicht und wandte sich wieder seinen Eltern zu. Beim Abendessen erklärte ihm seine Mutter, dass er mit Kalom nach Tar Valon gehen werde um dort den Umgang mit der Macht zu erlernen. In Anbetracht der letzten Ereignisse fiel Devon der Abschied nicht schwer und so zog er zur Weißen Burg. In der Weißen Burg gefiel es ihm nicht besonders. Die Aes Sedai waren ungewohnt streng und Devon kam mit der Härte der Ausbildung nicht zurecht. Er flüchtete eines Nachts und versuchte in Tar Valon unterzutauchen. Er fand Anschluss an eine Gruppe Jugendlicher die ihren Unterhalt mit Betteln, Stehlen oder als Tagelöhner verdienten. Abends zogen sie durch die dreckigsten Spelunken im Hafen, soffen und verspielten ihre ergaunerten Münzen oder erleichterten die Besucher um selbige. Mit der Zeit gewann Devon immer stärker an Autorität in der Gruppe und seine Worte und Meinung bekamen immer mehr Gewicht. Irgendwann bemerkte einer seiner Kumpanen, dass er ein besonderes Talent besaß und sie legten ihm Nahe, den Rat der Aes Sedai zu suchen, doch Devon lehnte, in Anbetracht seiner Flucht aus der Burg, ab. Eines Abends erspähte Devon im dichten Gewimmel der Kneipengäste einen älteren Herrn, dessen Geldbeutel verführerisch am Gürtel klimperte. Devon schlich sich an und griff zu, doch als er sich schon der Beute sicher wähnte schloss sich ein unsichtbarer Ring um seine Hand und hielt sie fest. Es stellte sich heraus, dass der ältere Herr Aes Sedai war und ihn finden und zur Burg zurückbringen sollte. Er hatte Devon schon länger beobachtet und nun geködert. Die folgenden Wochen waren von dreckigen Arbeiten und Strafen begleitet. Irgendetwas in dieser Zeit veränderte Devon, so dass er in den folgenden Jahren eine beinahe beispielslose Karriere absolvierte. Nach 8 Jahren wurde er Aufgenommener und nur drei Jahre danach zum Aes Sedai erhoben. Aufgrund seiner sozialen Fähigkeiten wählte er die Graue Ajah, musste allerdings feststellen, dass viele graue Schwestern und Brüder dem allgemeinen Stereotyp entsprachen. Glücklicherweise fiel es ihm durch seine Fertigkeiten nicht schwer auf außerhalb seiner Ajah Freunde zu finden. Nach weiteren 65 Jahren harter Arbeit wurde er schließlich zum Sitzenden seiner Ajah gewählt und vertritt seither ihre Interessen im Saal der Burg. RPGsModeriertes RPGFreies RPG |
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